Wir richten die Überwachung für Ihre Server ein, definieren Regeln und betreuen die vereinbarte Monitoring-Konfiguration. Damit Meldungen die richtigen Personen erreichen – und klar ist, was danach passiert.
Einrichten und betreuen. Nicht unbegrenzt reparieren.
Ein Server kann mehrere Dienste, Schnittstellen und Zustände enthalten. Das Managed-Paket orientiert sich deshalb an der Anzahl der betreuten Server – nicht an einer schwer verständlichen Zahl einzelner technischer Prüfungen.
Im vereinbarten Umfang enthalten
Einrichtung der Standard-Überwachungsregeln
Schwellwerte und Benachrichtigungsregeln
Konfiguration einfacher, freigegebener Reaktionen
Pflege vorhandener Überwachungsregeln
Sichtung relevanter Meldungen in vereinbarten Servicezeiten
Unterstützung bei der ersten Eingrenzung
Betreuung der enthaltenen Standard-Workflows
Separat zu beauftragen
Fehlerbehebung an Betriebssystem, ERP, DMS oder Fachanwendung
Herstellersupport und tiefergehende Ursachenanalyse
Neue individuelle Schnittstellen oder umfangreiche Skripte
Größere Umbauten und Individual-Workflows
24/7-Rufbereitschaft und garantierte Reaktionszeiten, sofern nicht ausdrücklich vereinbart
Managed-Pakete
Die passende Größe. Ein definierter Umfang.
Die Standard-Ersteinrichtung des angegebenen Monitoring-Umfangs ist enthalten. Außergewöhnliche Umgebungen und Sonderanforderungen werden vorab abgegrenzt.
Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Mindestlaufzeit 12 Monate. Die angegebene Serveranzahl und die enthaltenen Standard-Workflows bilden den jeweiligen Managed-Umfang; dafür wird keine zusätzliche Self-Service-Lizenz berechnet. Benötigte Infrastruktur, Drittlizenzen und KI-Kosten sind nicht enthalten. Servicezeiten, Betreuungsumfang und Anpassungskontingente werden im Angebot festgelegt. Mehr als 50 Server: Enterprise Managed mit individuellem Angebot.
Klare Paketgrenze nach Serveranzahl. Ein Server kann beispielsweise mehrere Prüfungen für Dienste, Speicherplatz und Schnittstellen benötigen. Wir bestimmen den Bedarf vor Vertragsbeginn.
Ein konkretes Beispiel
Ein SQL-Dienst stoppt. Was passiert jetzt?
Eine automatische Reaktion ist nur sinnvoll, wenn sie zu Ihrer Umgebung passt. Deshalb werden Neustarts und andere Eingriffe vorab freigegeben.
Erkennen.
ahabFlow erkennt, dass der überwachte Dienst nicht läuft.
Vereinbarte Regel ausführen.
Ein freigegebener Neustart wird versucht und das Ergebnis geprüft.
Informieren und einordnen.
Bleibt der Fehler bestehen, geht eine Meldung an die vereinbarten Ansprechpartner. Die erste Eingrenzung erfolgt im gebuchten Umfang.
Ursache gezielt beheben.
Eine Reparatur am SQL-Server oder an der Anwendung wird separat beauftragt. Sie ist nicht automatisch mit dem Monitoring abgegolten.